GEWÄHRLEISTUNG -

GARANTIE

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Diese Begriffe werden oft verwechselt – es gibt aber wesentliche Unterschiede:


Die Gewährleistung ist eine gesetzliche Verpflichtung. Ein Gewährleistungsfall liegt nur dann vor, wenn der Mangel schon zum Zeitpunkt der Übergabe vorhanden war, selbst wenn er sich erst später zeigt.

 

Ein Garantieanspruch besteht nur dann, wenn eine freiwillige Garantie-Erklärung abgegeben wurde. Er gilt für Mängel, die innerhalb der Garantiefrist anfallen.

 

Es ist somit irrelevant, ob der Mangel schon bei der Übergabe vorhanden war oder erst später aufgetreten ist. Ist der Mangel offensichtlich dem Kunden zuzurechnen (Fehlgebrauch, Beschädigung durch den Kunden etc.) besteht kein Garantieanspruch. In wie weit sich Gewährleistung und Garantie inhaltlich unterscheiden, hängt maßgeblich vom Inhalt der Garantieerklärung ab.

 

 

Gewährleistung

Garantie

gesetzlich vorgeschrieben

freiwillig

Der Mangel muss schon zum Zeitpunkt der Übergabe vorhanden gewesen sein.

Der Mangel muss innerhalb der Garantiefrist auftreten.

 

Die Gewährleistungsfrist ist unterschiedlich lang, je nachdem ob es sich um eine bewegliche oder unbewegliche Sache handelt. Bei beweglichen Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist 2 Jahre, bei unbeweglichen 3 Jahre. Die Abgrenzung erfolgt im Großen und Ganzen danach, ob die Sachen ohne Verletzung ihrer Substanz von einer Stelle zur anderen versetzt werden können; diefalls gelten sie als beweglich, ansonsten als unbeweglich.

 

 

Der Mangel muss innerhalb der Garantiefrist auftreten.

(Quelle: Gründerservice Wirtschaftskammern Österreichs)

 

 

Wir weisen darauf hin, dass bei Garantie/Gewährleistung die Abwicklung
in der Regel vom HERSTELLER übernommen wird.

 

Bitte daher um Verständnis, wenn Sie als Kunde zwecks Terminvereinbarung, ...
direkt mit diesem Kontakt aufnehmen müssen.

 

Über weitere Details hierzu informieren wir Sie gerne!